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Dogtown
Dogtown – Eintrag aus der Datenbank von Cyberpunk 2077. In den 2020ern baute Militech in diesem Teil Pacificas Bunker und Labore unter der Infrastruktur der Stadt, um an einem geheimen, experimentellen Militärprojekt zu arbeiten.
Eintrag
In den 2020ern baute Militech in diesem Teil Pacificas Bunker und Labore unter der Infrastruktur der Stadt, um an einem geheimen, experimentellen Militärprojekt zu arbeiten. Fast ein halbes Jahrhundert später tauchten Investoren am selben Ort auf, die keine Ahnung hatten, dass sie ihre neuen Gebäude auf den Überresten von alter Militärtechnologie errichteten. Als an einer Baustelle ein altes Militärlabor ausgegraben wurde, mussten die Investoren Pacifica verlassen, und Militech baute angeblich aufgrund von Gaslecks, unzulänglichen Informationen über die örtlichen Einrichtungen und nicht explodierten Minen aus dem Konzernkrieg eine Mauer um den ganzen Bezirk.
Im Jahr 2077 ist Dogtown wie eine Stadt inmitten der Stadt – vom Rest des urbanen Zentrums durch eine Mauer getrennt, die nur an bestimmten Wachpunkten durchquert werden kann und von Mitgliedern einer Gang bewacht wird, die von Kurt Hansen und seinen ehemaligen Militech-Soldaten bewacht wird. Überall sieht man die Überreste des nie vollendeten Wiederaufbaus von Pacifica: Luxushotels, Schwimmbäder, unfassbar prächtige Villen – das alles ist noch da, aber heruntergekommen und verfallen. Baumaschinen, die von Arbeitern zurückgelassen wurden, stehen immer noch herum und viele Gebäude sind nichts weiter als verlassene Ruinen.
Das NCPD kommt nicht nach Dogtown und Trauma Team kommt nur selten – erstens weil es gefährlich ist und zweitens weil sich nur selten jemand mit einer Trauma-Karte nach Dogtown verirrt. Stattdessen sind Hansens Leute hier die Ordnungshüter, wobei man sie aber kaum als „Polizei“ bezeichnen kann. Manchmal helfen sie, manchmal nicht – eigentlich ist ihnen nur wichtig, dass die Nachbarschaft nicht völlig im Chaos versinkt. Darüber hinaus sind ihnen örtliche Streitereien und Konflikte ziemlich egal.
Wer lebt also in Dogtown? Größtenteils Menschen, die auf der Flucht sind: vor Konzernen, vor Gangs, vor dem NCPD etc. Aber es gibt in Dogtown auch ganz gewöhnliche Leute, die aus unterschiedlichen Gründen in Night City nicht mehr dazugehörten und tapfer genug waren, stattdessen hier ihr Glück zu versuchen.
Im Jahr 2077 ist Dogtown wie eine Stadt inmitten der Stadt – vom Rest des urbanen Zentrums durch eine Mauer getrennt, die nur an bestimmten Wachpunkten durchquert werden kann und von Mitgliedern einer Gang bewacht wird, die von Kurt Hansen und seinen ehemaligen Militech-Soldaten bewacht wird. Überall sieht man die Überreste des nie vollendeten Wiederaufbaus von Pacifica: Luxushotels, Schwimmbäder, unfassbar prächtige Villen – das alles ist noch da, aber heruntergekommen und verfallen. Baumaschinen, die von Arbeitern zurückgelassen wurden, stehen immer noch herum und viele Gebäude sind nichts weiter als verlassene Ruinen.
Das NCPD kommt nicht nach Dogtown und Trauma Team kommt nur selten – erstens weil es gefährlich ist und zweitens weil sich nur selten jemand mit einer Trauma-Karte nach Dogtown verirrt. Stattdessen sind Hansens Leute hier die Ordnungshüter, wobei man sie aber kaum als „Polizei“ bezeichnen kann. Manchmal helfen sie, manchmal nicht – eigentlich ist ihnen nur wichtig, dass die Nachbarschaft nicht völlig im Chaos versinkt. Darüber hinaus sind ihnen örtliche Streitereien und Konflikte ziemlich egal.
Wer lebt also in Dogtown? Größtenteils Menschen, die auf der Flucht sind: vor Konzernen, vor Gangs, vor dem NCPD etc. Aber es gibt in Dogtown auch ganz gewöhnliche Leute, die aus unterschiedlichen Gründen in Night City nicht mehr dazugehörten und tapfer genug waren, stattdessen hier ihr Glück zu versuchen.