Shard Phantom Liberty
Tagebuch
„Tagebuch“ – Shard aus Cyberpunk 2077 (Phantom Liberty). Dienstag, 27. Juni Carley meinte mal zu mir, dass mich die Langeweile umbringen würde, wenn sie es nicht zuerst tut. Heute ist es genau ein halbes Jahr her, dass Carley gekündigt hat.
Text
Dienstag, 27. Juni
Carley meinte mal zu mir, dass mich die Langeweile umbringen würde, wenn sie es nicht zuerst tut. Heute ist es genau ein halbes Jahr her, dass Carley gekündigt hat. Also wird’s wohl bei der Langeweile bleiben.
Donnerstag, 29. Juni
Angeblich hilft es, Sachen aufzuschreiben, damit man nicht völlig apathisch wird. Ich erinnere mich nicht an meine Träume. Wahrscheinlich, weil mich nachts immer dieses Tropfen aufweckt. Das Knirschen der Maschinen. Das Summen der ganzen verdammten Elektronik. Ich schlafe nicht wirklich tief, also träume ich auch nicht. Ist das gut oder schlecht?
Montag, 2. August
Vielleicht sollte ich wieder Sachen aufschreiben. Das hat letztes Mal auch geholfen. Jetzt brauche ich das erst recht. Seit drei Tagen höre ich so ... Flüstern. Aus der Tiefe. Aus dem Wasser. Unter dem Wasser? Hinter den Mauern. Ich hab das Gefühl, ich verlier den Verstand, aber ich brauch den Job.
6. August
Die reden mit mir. Irgendeine Art Code, den ich nicht verstehe. Weil ich nur ein dummer, ungebildeter Hausmeister bin. Ein Verrückter. Ich brauche Hilfe, verdammt noch mal.
9. August
Ich soll über Sachen nachdenken, über die man nicht nachdenken kann, sagen sie. Sie sagen mir, dass das keine Rätsel sind. Die Konfiguration ist variabel.
August?
Die Fakten sind brutal. Wasser lügt nicht. Ich muss mich ins System integrieren. Dann wird alles klar werden.
???
Ich bin ein Idiot. Ein Schwachkopf. Ein Molekül. Ich bin entbehrlich. So wie ihr alle.
Carley meinte mal zu mir, dass mich die Langeweile umbringen würde, wenn sie es nicht zuerst tut. Heute ist es genau ein halbes Jahr her, dass Carley gekündigt hat. Also wird’s wohl bei der Langeweile bleiben.
Donnerstag, 29. Juni
Angeblich hilft es, Sachen aufzuschreiben, damit man nicht völlig apathisch wird. Ich erinnere mich nicht an meine Träume. Wahrscheinlich, weil mich nachts immer dieses Tropfen aufweckt. Das Knirschen der Maschinen. Das Summen der ganzen verdammten Elektronik. Ich schlafe nicht wirklich tief, also träume ich auch nicht. Ist das gut oder schlecht?
Montag, 2. August
Vielleicht sollte ich wieder Sachen aufschreiben. Das hat letztes Mal auch geholfen. Jetzt brauche ich das erst recht. Seit drei Tagen höre ich so ... Flüstern. Aus der Tiefe. Aus dem Wasser. Unter dem Wasser? Hinter den Mauern. Ich hab das Gefühl, ich verlier den Verstand, aber ich brauch den Job.
6. August
Die reden mit mir. Irgendeine Art Code, den ich nicht verstehe. Weil ich nur ein dummer, ungebildeter Hausmeister bin. Ein Verrückter. Ich brauche Hilfe, verdammt noch mal.
9. August
Ich soll über Sachen nachdenken, über die man nicht nachdenken kann, sagen sie. Sie sagen mir, dass das keine Rätsel sind. Die Konfiguration ist variabel.
August?
Die Fakten sind brutal. Wasser lügt nicht. Ich muss mich ins System integrieren. Dann wird alles klar werden.
???
Ich bin ein Idiot. Ein Schwachkopf. Ein Molekül. Ich bin entbehrlich. So wie ihr alle.