Net-Schamanen
„Net-Schamanen“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Pacifica hat alles, was man von einem Ort mit einem derartigen Ruf erwartet. Zwielichtige Bars, dubiose Läden ... und natürlich die allgegenwärtige Präsenz der mysteriösen Voodoo Boys.
Text
Pacifica hat alles, was man von einem Ort mit einem derartigen Ruf erwartet. Zwielichtige Bars, dubiose Läden ... und natürlich die allgegenwärtige Präsenz der mysteriösen Voodoo Boys.
Inwiefern mysteriös, fragen Sie? Schließlich ist es für Gangs nichts Ungewöhnliches, Geheimnisse zu haben, von denen der Rest der Stadt nichts ahnt. Und die Voodoo Boys unterscheiden sich überhaupt nicht von irgendeiner dieser Gruppen ... oder doch?
Lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen: Waren Sie schon einmal als zufälliger Passant in eine Gangschießerei verwickelt? Sicherlich öfter als Sie zählen können, oder? Nächste Frage: Wer war dort? Die Valentinos, die Tyger Claws, Maelstrom oder vielleicht 6th Street ...? Aber nicht die Voodoo Boys. Niemals.
Je nachdem, wen man fragt, erhält man unterschiedliche Antworten, Geschichten und Meinungen über diese untypisch scheue Gang. Sie sind die Anführer von Night Citys haitianischer Diaspora. Sie bringen Blutopfer in Form von geschlachteten schwarzen Hähnen dar (nur Gott weiß, woher sie die haben). Sie kommunizieren über Gebete mit ihren Urahnen. Sie beschwören Geister und überlassen ihnen die Kontrolle über ihre Körper. Sie benutzen okkulte Voodoopuppen, um ihren Feinden Schmerz, Krankheit und Leid zu bringen. Sie mögen diese Behauptungen für leere Gerüchte halten ... Aber können Sie sich wirklich sicher sein?
Manche Leute behaupten, sie wären im Deep Net den Netrunnern der Voodoo Boys begegnet. Umgeben von Vampiren und Leviathanen, beide noch schöner und gefährlicher als wir sie uns im Realspace ausmalen können, durchquerten sie diesen eigenartigen Cyberspace aus Gründen, die nur sie selbst kannten.
Wer sind sie also? Wonach suchen sie? Wie lautet ihr Plan? Nun, sicherlich ist es klüger, sich diese Fragen nicht zu stellen. Manche Geheimnisse bleiben besser unentdeckt.
Inwiefern mysteriös, fragen Sie? Schließlich ist es für Gangs nichts Ungewöhnliches, Geheimnisse zu haben, von denen der Rest der Stadt nichts ahnt. Und die Voodoo Boys unterscheiden sich überhaupt nicht von irgendeiner dieser Gruppen ... oder doch?
Lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen: Waren Sie schon einmal als zufälliger Passant in eine Gangschießerei verwickelt? Sicherlich öfter als Sie zählen können, oder? Nächste Frage: Wer war dort? Die Valentinos, die Tyger Claws, Maelstrom oder vielleicht 6th Street ...? Aber nicht die Voodoo Boys. Niemals.
Je nachdem, wen man fragt, erhält man unterschiedliche Antworten, Geschichten und Meinungen über diese untypisch scheue Gang. Sie sind die Anführer von Night Citys haitianischer Diaspora. Sie bringen Blutopfer in Form von geschlachteten schwarzen Hähnen dar (nur Gott weiß, woher sie die haben). Sie kommunizieren über Gebete mit ihren Urahnen. Sie beschwören Geister und überlassen ihnen die Kontrolle über ihre Körper. Sie benutzen okkulte Voodoopuppen, um ihren Feinden Schmerz, Krankheit und Leid zu bringen. Sie mögen diese Behauptungen für leere Gerüchte halten ... Aber können Sie sich wirklich sicher sein?
Manche Leute behaupten, sie wären im Deep Net den Netrunnern der Voodoo Boys begegnet. Umgeben von Vampiren und Leviathanen, beide noch schöner und gefährlicher als wir sie uns im Realspace ausmalen können, durchquerten sie diesen eigenartigen Cyberspace aus Gründen, die nur sie selbst kannten.
Wer sind sie also? Wonach suchen sie? Wie lautet ihr Plan? Nun, sicherlich ist es klüger, sich diese Fragen nicht zu stellen. Manche Geheimnisse bleiben besser unentdeckt.