Archiviertes Gespräch: John Doyle und Arthur Baker
„Archiviertes Gespräch: John Doyle und Arthur Baker“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. JOHN DOYLE: Fall gelöst. Das Mädel von 6th Street hat für die Valentinos gearbeitet. ARTHUR BAKER: Jetzt mach mal halblang – wir haben sie doch nur eine Minute lang gesehen.
Text
JOHN DOYLE: Fall gelöst. Das Mädel von 6th Street hat für die Valentinos gearbeitet.
ARTHUR BAKER: Jetzt mach mal halblang – wir haben sie doch nur eine Minute lang gesehen. Da kannst du nicht mehr herausgefunden haben als ich.
JOHN DOYLE: Du siehst zwar, Arthur, aber du beobachtest nicht. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.
ARTHUR BAKER: Ach ja? Dann erklär mir das doch mal. Woher weißt du, dass die die Schwester unseres Kunden umgelegt haben?
JOHN DOYLE: Das Hemd der Valentino-Braut war nassgeschwitzt, also war sie offensichtlich in Eile. Der kleine Kratzer an ihrem Nacken beweist, dass sie sich kurz zuvor mit zittrigen Händen ins Net eingeklinkt hat.
ARTHUR BAKER: Das hast du alles auf den ersten Blick bemerkt?
JOHN DOYLE: Seufz ... Nein, Arthur.
JOHN DOYLE: Ich hab dem Sixer-Mädel ’nen Drink ausgegeben und ihr was reingemischt.
JOHN DOYLE: Danach hat sie für mich gezwitschert wie ein Vögelchen in einem alten Film. Mit allen Details. Aber ich wollte dich mal mit meinen genialen Schlussfolgerungen beeindrucken, okay? Omne ignotum pro magnifico.
ARTHUR BAKER: Moment, ist das dein Ernst? Aber jetzt weiß sie, wie du aussiehst, und hetzt uns noch mehr Sixer auf den Hals!
JOHN DOYLE: Kein Grund zur Sorge, mein lieber Arthur. Ich hab das schon etliche Male so gemacht.
JOHN DOYLE: Sie wird sich garantiert an nichts erinnern.
ARTHUR BAKER: Ich hoffe sehr, dass du da recht hast.
JOHN DOYLE: Entspann dich.
JOHN DOYLE: Ich hab immer recht.
ARTHUR BAKER: Jetzt mach mal halblang – wir haben sie doch nur eine Minute lang gesehen. Da kannst du nicht mehr herausgefunden haben als ich.
JOHN DOYLE: Du siehst zwar, Arthur, aber du beobachtest nicht. Das sind zwei unterschiedliche Dinge.
ARTHUR BAKER: Ach ja? Dann erklär mir das doch mal. Woher weißt du, dass die die Schwester unseres Kunden umgelegt haben?
JOHN DOYLE: Das Hemd der Valentino-Braut war nassgeschwitzt, also war sie offensichtlich in Eile. Der kleine Kratzer an ihrem Nacken beweist, dass sie sich kurz zuvor mit zittrigen Händen ins Net eingeklinkt hat.
ARTHUR BAKER: Das hast du alles auf den ersten Blick bemerkt?
JOHN DOYLE: Seufz ... Nein, Arthur.
JOHN DOYLE: Ich hab dem Sixer-Mädel ’nen Drink ausgegeben und ihr was reingemischt.
JOHN DOYLE: Danach hat sie für mich gezwitschert wie ein Vögelchen in einem alten Film. Mit allen Details. Aber ich wollte dich mal mit meinen genialen Schlussfolgerungen beeindrucken, okay? Omne ignotum pro magnifico.
ARTHUR BAKER: Moment, ist das dein Ernst? Aber jetzt weiß sie, wie du aussiehst, und hetzt uns noch mehr Sixer auf den Hals!
JOHN DOYLE: Kein Grund zur Sorge, mein lieber Arthur. Ich hab das schon etliche Male so gemacht.
JOHN DOYLE: Sie wird sich garantiert an nichts erinnern.
ARTHUR BAKER: Ich hoffe sehr, dass du da recht hast.
JOHN DOYLE: Entspann dich.
JOHN DOYLE: Ich hab immer recht.