Alles über Nomaden – für Dummköpfe
„Alles über Nomaden – für Dummköpfe“ – E-Mail aus Cyberpunk 2077. Okay, die Sache ist einfach: Alles, was du in den Stadtmedien über Nomaden gelesen oder gehört hast, ist völliger Unsinn. Die größte Lüge, die man immer wieder hört, ist, dass Nomade ein „Job“ ist.
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Okay, die Sache ist einfach: Alles, was du in den Stadtmedien über Nomaden gelesen oder gehört hast, ist völliger Unsinn. Die größte Lüge, die man immer wieder hört, ist, dass Nomade ein „Job“ ist. Das stimmt nicht. Es ist eine Lebenseinstellung. Wenn du wirklich etwas über Nomaden wissen willst, musst du einfach selbst einen fragen. Glücklicherweise kenne ich schon all deine Fragen, weil man sie mir schon tausendmal gestellt hat. Kommen wir also gleich zur Sache:
1. Warum haben die Nomaden sich organisiert?
Na, warum sollten sich Millionen von Menschen, die durchs Land ziehen, NICHT zusammenschließen? Außerdem – wenn man weiß, worauf man achten muss, erkennt man sofort, zu welchem Clan ein Nomade gehört. Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt: Unter Nomaden gibt es verschiedene Nations. Nations wiederum sind in Clans unterteilt, die Clans in Familien. Man erkennt sie an ihren Farben, ihren Jacken und den Aufklebern an ihren Autos und Motorrädern. Ganz nebenbei, Nomaden nehmen diese Zugehörigkeit sehr ernst, also solltest du es ihnen gleichtun – bevor dir jemand den Kiefer bricht.
2. Du bekommst definitiv einen in die Fresse (mindestens!), wenn du Nomaden und Raffen verwechselst.
Nie vergessen: Raffen Shiv sind KEINE Nomaden. Sie sind Ausgestoßene, Geächtete, Kriminelle, die entweder für irgendwas richtig Krankes von ihrem Clan verstoßen wurden, oder einfach bloß normale Verbrecher aus der Stadt, die in die Badlands geflohen sind. Raffen schließen sich nicht zusammen, weil sie wollen, sondern weil sie keine Wahl haben. Niemand Vernünftiges würde je mit ihnen zusammenarbeiten, außer man hat einen guten Plan. Größtenteils rauben und plündern sie bloß. Frag mich nicht, woher der Name „Raffen Shiv“ kommt. Ich weiß nur, dass es angeblich was richtig Dreckiges heißt.
3. Nomaden nehmen alle möglichen Jobs an – von irgendwas muss man ja leben, ne?
Die Art der Jobs hängt von der Strategie des Clans oder der Familie ab. Manche arbeiten als Erntehelfer für Agrarkonzerne, andere transportieren Lieferungen für Konzerne oder beschützen ihre Konvois. Wenn man etwas über die Grenze schmuggeln will, fragt man die Nomaden um Hilfe. Wenn du deinen wütenden Gläubigern oder Aktionären entkommen musst, verstecken die Nomaden dich so tief in der Pampa, dass dir beim Kacken Skorpione in den Arsch stechen. Du bezahlst, sie erledigen die Arbeit, man gibt sich die Hand und dann geht jeder seiner Wege.
Verstehst du es jetzt? Wenn du mehr Details wissen willst, leg dir halt mal Eier zu und rede mit einem echten Nomaden. Viel Glück.
1. Warum haben die Nomaden sich organisiert?
Na, warum sollten sich Millionen von Menschen, die durchs Land ziehen, NICHT zusammenschließen? Außerdem – wenn man weiß, worauf man achten muss, erkennt man sofort, zu welchem Clan ein Nomade gehört. Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt: Unter Nomaden gibt es verschiedene Nations. Nations wiederum sind in Clans unterteilt, die Clans in Familien. Man erkennt sie an ihren Farben, ihren Jacken und den Aufklebern an ihren Autos und Motorrädern. Ganz nebenbei, Nomaden nehmen diese Zugehörigkeit sehr ernst, also solltest du es ihnen gleichtun – bevor dir jemand den Kiefer bricht.
2. Du bekommst definitiv einen in die Fresse (mindestens!), wenn du Nomaden und Raffen verwechselst.
Nie vergessen: Raffen Shiv sind KEINE Nomaden. Sie sind Ausgestoßene, Geächtete, Kriminelle, die entweder für irgendwas richtig Krankes von ihrem Clan verstoßen wurden, oder einfach bloß normale Verbrecher aus der Stadt, die in die Badlands geflohen sind. Raffen schließen sich nicht zusammen, weil sie wollen, sondern weil sie keine Wahl haben. Niemand Vernünftiges würde je mit ihnen zusammenarbeiten, außer man hat einen guten Plan. Größtenteils rauben und plündern sie bloß. Frag mich nicht, woher der Name „Raffen Shiv“ kommt. Ich weiß nur, dass es angeblich was richtig Dreckiges heißt.
3. Nomaden nehmen alle möglichen Jobs an – von irgendwas muss man ja leben, ne?
Die Art der Jobs hängt von der Strategie des Clans oder der Familie ab. Manche arbeiten als Erntehelfer für Agrarkonzerne, andere transportieren Lieferungen für Konzerne oder beschützen ihre Konvois. Wenn man etwas über die Grenze schmuggeln will, fragt man die Nomaden um Hilfe. Wenn du deinen wütenden Gläubigern oder Aktionären entkommen musst, verstecken die Nomaden dich so tief in der Pampa, dass dir beim Kacken Skorpione in den Arsch stechen. Du bezahlst, sie erledigen die Arbeit, man gibt sich die Hand und dann geht jeder seiner Wege.
Verstehst du es jetzt? Wenn du mehr Details wissen willst, leg dir halt mal Eier zu und rede mit einem echten Nomaden. Viel Glück.