Fraktion Phantom Liberty
Crimson Harvest
Crimson Harvest ist eine Fraktion in Cyberpunk 2077. Hier stehen ihre Bezirke, bekannte Mitglieder, Händler und Quests.
Aus der Datenbank
Eine Anti-Konzern-Organisation, die sich auf den Kampf gegen Biotechnica konzentriert. Ursprünglich bestand sie größtenteils aus Landwirten, Bauern und Agrarunternehmern aus Nordamerika. Mitglieder von Crimson Harvest forderten anfangs, dass Biotechnica keine jährlichen Gebühren mehr für Anbaulizenzen verlangt. Diese regelrechte Erpressung durch den Konzern ruinierte kleine Landwirte finanziell und zwang Bauern dazu, ihr Land Stück für Stück an Biotechnica zu verkaufen.
Als Antwort auf diese friedlichen Demonstrationen erhöhte Biotechnica nicht nur die Lizenzgebühren, sondern erschuf Gerüchten zufolge auch noch ein Virus, das alle angebauten Nutzpflanzen, die nicht aus seinen Konzernlaboren stammte, eingehen ließ.
Die hilflosen Bauern traten Crimson Harvest in rauen Massen bei und je größer die Organisation wurde, desto radikaler wurden ihre Protestbewegung. Angestellte von Biotechnica fielen regelmäßig Überfällen, Angriffen und sogar Morden zum Opfer; der blutigste Vorfall traf eine Forschungseinrichtung in Paris. Als Folge erklärten alle amerikanischen Länder die Mitgliedschaft bei Crimson Harvest für illegal und die Gruppe selbst wurde als Terrororganisation eingestuft.
Einige der Unterstützer von Crimson Harvest, denen beim zunehmend gewalttätigen und sogar grausamen Vorgehen der Organisation unwohl wurde, gaben auf. Doch ihr Platz wurde bald darauf von fanatischen Anti-Konzern-Aktivisten eingenommen, für die der Kampf für die Rechte der Bauern nur eine Ausrede für Zerstörung, Mord und Chaos war. Trotz Biotechnicas Bemühungen sind die meisten Aktivisten von Crimson Harvest noch auf freiem Fuß – und noch lange nicht bestraft.
Als Antwort auf diese friedlichen Demonstrationen erhöhte Biotechnica nicht nur die Lizenzgebühren, sondern erschuf Gerüchten zufolge auch noch ein Virus, das alle angebauten Nutzpflanzen, die nicht aus seinen Konzernlaboren stammte, eingehen ließ.
Die hilflosen Bauern traten Crimson Harvest in rauen Massen bei und je größer die Organisation wurde, desto radikaler wurden ihre Protestbewegung. Angestellte von Biotechnica fielen regelmäßig Überfällen, Angriffen und sogar Morden zum Opfer; der blutigste Vorfall traf eine Forschungseinrichtung in Paris. Als Folge erklärten alle amerikanischen Länder die Mitgliedschaft bei Crimson Harvest für illegal und die Gruppe selbst wurde als Terrororganisation eingestuft.
Einige der Unterstützer von Crimson Harvest, denen beim zunehmend gewalttätigen und sogar grausamen Vorgehen der Organisation unwohl wurde, gaben auf. Doch ihr Platz wurde bald darauf von fanatischen Anti-Konzern-Aktivisten eingenommen, für die der Kampf für die Rechte der Bauern nur eine Ausrede für Zerstörung, Mord und Chaos war. Trotz Biotechnicas Bemühungen sind die meisten Aktivisten von Crimson Harvest noch auf freiem Fuß – und noch lange nicht bestraft.