Bis dass der Tod euch scheidet
Till Death Do You Part
Nebenquest
Toussaint empfohlen ab Stufe 36 Blood and Wine
Aus dem Journal
Auf Beauclairs charmanten, romantischen Straßen erfuhr Geralt von einem ganz und gar uncharmanten und unromantischen Umstand. Nachts gab es auf dem Stadtfriedhof höchst pietätlosen, gellenden Lärm.
Schließlich beendete der Hexer die ständigen Ehekräche und damit auch den nächtlichen Lärm. Dies erreichte er, indem er die Asche von Louis de Corentin in eine andere Krypta trug. So konnte Geralt sich auf den angenehmsten Teil eines Auftrags freuen - auf die Bezahlung. Die fiel noch üppiger als erhofft aus, denn er bekam nicht nur das Geld seines Auftraggebers, sondern auch einige seltene Gwint-Karten von der dankbaren Margot de Corentin. Wie war die Dame nur in deren Besitz gelangt? Sie hatte sie natürlich vor ihrem spielfreudigen Gatten verborgen. Natürlich noch zu beider Lebzeiten.
Je nach Ausgang: … Schließlich beendete der Hexer die ständigen Ehekräche und damit auch den nächtlichen Lärm. Dies erreichte er, indem er die Asche von Margot de Corentin in eine andere Krypta trug. So konnte Geralt sich auf den angenehmsten Teil eines Auftrags freuen - auf die Bezahlung. Die fiel noch üppiger als erhofft aus, denn er bekam nicht nur das Geld seines Auftraggebers, sondern auch ein herrliches Schwert vom dankbaren Louis de Corentin. Obwohl er das Schwert nicht von Louis persönlich entgegennahm, sondern von einem Schmied, den Louis einst beim Kartenspiel besiegt hatte. Was für Geralt natürlich keinen Unterschied machte.
Der Hexer untersuchte die Angelegenheit und stellte fest, dass weder Grabräuber noch Nekrophagen den Krach verursachten. Es handelte sich vielmehr um Ehekräche der de Corentins. Wie im Leben, so konnten sie einander auch im Tode nicht ausstehen und sorgten mit ihren ohrenbetäubenden Streitereien für Angst und Verwirrung. Geralt befand, dass man die beiden nur trennen konnte. Er musste die Überreste von einem der Eheleute aus der gemeinsamen Gruft tragen und woanders unterbringen.
Je nach Ausgang: … So konnte Geralt sich auf den angenehmsten Teil eines Auftrags freuen - auf die Bezahlung. Die fiel noch üppiger als erhofft aus, denn er bekam nicht nur das Geld seines Auftraggebers, sondern der dankbare Louis de Corentin versprach ihm obendrein ein herrliches Schwert. So wäre das Abenteuer mit einem besonders glücklichen Ende gesegnet gewesen, hätte Geralt sich vom Schmied nicht zu einer Partie Gwint überreden lassen ...