Gwint: Das große Turnier von Beauclair
Gwent: To Everything - Turn, Turn, Tournament!
Nebenquest
Toussaint empfohlen ab Stufe 38 Blood and Wine
Aus dem Journal
Geralt fand zu seiner grenzenlosen Überraschung eine Gwint-Karte der Skellige-Fraktion in seinem Besitz. Er hatte eigentlich geglaubt, sich mit Gwint auszukennen, aber von dieser Fraktion hatte er noch nie gehört. Bei der Karte fand er eine Einladung zu einem Gwint-Turnier in der Fasanerie, das von Graf Monnier ausgerichtet wurde. Unser Held beschloss, die Gelegenheit zu nutzen, um mehr über die neue Fraktion zu erfahren und möglichst ein paar gute Karten mit nach Hause zu bringen.
Eines Tages fand Geralt die Ankündigung eines Gwint-Turniers, das von Graf Monnier in der Fasanerie ausgerichtet werden sollte. Wie jeder weiß, lehnt der Hexer kein Kartenspiel ab, und er beschloss, am Ereignis teilzunehmen. Er konnte ja nicht ahnen, welche Überraschung ihn erwartete ...
Graf Monnier war ein wagemutiger und kreativer Charakter. Gemeinsam mit seinem Bruder Igor hatte er beschlossen, Gwint um eine fünfte Fraktion zu erweitern: Skellige. Wenn Geralt am Turnier teilnehmen wollte, würde er vom Grafen ein Skellige-Basisdeck erhalten, das er selbst erweitern musste. Dazu musste der Hexer Gwint-Spieler in Toussaint finden und besiegen.
Geralts Deck fand die Gnade Graf Monniers. Damit war der Hexer als Turnierteilnehmer qualifiziert. Neben ihm nahmen Spieler aus aller Welt teil. Da waren ein Adliger aus Novigrad, der nilfgaardische Botschafter, ein Kaufmann aus Ophir, eine Spielerin aus Skellige und Graf Monnier selbst als Ausrichter des Turniers.
Geralt erwies sich als bester Gwint-Spieler Toussaints, indem er alle anderen Teilnehmer des Eliteturniers besiegte. Das war eine doppelt frohe Botschaft, da das Turnier sonst vielleicht niemals geendet hätte. Eine Gruppe von Gegnern der neuen Skellige-Fraktion war aufgetaucht, um von ihrer Opposition gegen diese Neuerung zu künden. Es kam zu einigen spannungsgeladenen Augenblicken, aber zum Glück blieben beide Seiten ruhig.
Trotz Geralts aufrichtiger Bemühungen schaffte er es nicht, sich beim Turnier durchzusetzen. Und das blieb nicht seine einzige Sorge im Verlauf des Turniers. Vor dem Gebäude sammelte sich eine Gruppe traditionsbewusster Gwint-Liebhaber, um gegen die neue Fraktion zu protestieren. Es kam zu einem kurzen Kampf, doch dann war die Situation wieder unter Kontrolle und alle setzten sich zusammen, um zu reden.
Geralt spielte eine letzte Partie gegen einen Zwerg namens Yaki. Er wusste, dass dies ein besonders wichtiges Spiel war, da nicht nur der Turniersieg davon abhing, sondern auch die Ehre von Graf Monnier und das Schicksal der neu eingeführten Fraktion. Schließlich besiegte Geralt den Zwerg, und der erwies sich als ehrenhafter Spieler, indem er seine Niederlage gelassen einräumte. Wenn sich nur alle Konflikte auf dieser Welt mit einer Partie Gwint lösen ließen ...
Geralt spielte eine letzte Partie gegen einen Zwerg namens Yaki. Trotz aller Anstrengungen des Hexers erwies der Zwerg sich als der bessere Spieler und siegte. Dies stimmte die Gegner der neuen Fraktion so glücklich, dass sie beschlossen, ihren Frieden mit dem Grafen Monnier zu machen. Die Traditionalisten zogen zufrieden und voller Vertrauen in ihre Überlegenheit aus der Fasanerie ab. Wenn sich nur alle Konflikte auf dieser Welt mit einer Partie Gwint lösen ließen ...