Emhyr var Emreis herrscht, um sein Reich auszudehnen. Seine strategische Brillanz dient nur einer einzigen Vision - die Welt zu erobern, obwohl er selbst mit Recht nicht von Eroberung, sondern von Errettung spricht. Ja. Der Kaiser von Nilfgaard steckt die Welt mit dem Feuer der Zivilisation in Brand.
Nachdem er über die noch warmen Leichen der Thronräuber seines Vaters gestiegen war, nahm der Kaiser die Krone und begann, sich die Nördlichen Reiche einzuverleiben. Der Norden wurde von Terror heimgesucht. Lediglich die Schlacht von Brenna verlangsamte den siegreichen Vormarsch der kaiserlichen Armeen. Dann wurde ein vorübergehender Friede ausgehandelt, obwohl keiner diesem Trugbild Glauben schenkte. Emhyrs Ziel, den gesamten Norden zu einem Vasallen Nilfgaards zu machen, blieb unverändert bestehen. Emhyr nutzte den Deckmantel des Friedens, um seine politischen Tätigkeiten zu intensivieren. Nun ist das Ergebnis für alle sichtbar - in den Reichen der Nordlinge herrschen Chaos und Unordnung. Sie stehen aufgrund ihrer internen Streitigkeiten und des Verrats am Rande des Zusammenbruchs. Nur eine starke Hand kann dieses Chaos beseitigen. Nur ein weiser Herrscher kann den Blinden eine Vision schenken. Nur Emhyr var Emreis kann den Norden retten. Aus diesem Grund haben unsere Armeen die Jaruga überquert - zum dritten und letzten Mal ...