Der Baron sagte, wir würden nach einer Woche verhungern, wenn wir ihm den Rücken zukehrten. Er sagte, er hätte den Bauern von Velen schon alles weggenommen und es gäbe für uns nichts mehr zu holen. Nun, da könnte er richtig liegen ... aber es gibt ja noch die Bauern selbst und in Nilfgaard werden sie gern genommen. Wir haben uns schon mit einem Kerl unterhalten, der Männer für die Nilfgaarder gefangen nimmt. Wir haben ihm ein paar Bauern übergeben, die uns in den Wäldern über den Weg gelaufen sind - er hat gutes Geld für sie gezahlt und uns aufgefordert, ihm noch mehr zu bringen.
Also bereiten wir uns auf eine Menschenjagd vor, wie Velen sie noch nie gesehen hat. Wie eine richtige Jagdgesellschaft haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir lagern hier draußen, während der Rest sich westlich von Krähenfels aufhält. Wir werden gleichzeitig losziehen, von zwei Seiten, damit niemand weglaufen kann.
Komisch, nicht wahr, die Überraschungen, die das Leben bereithält? Als wir noch beim Baron waren, hielten wir die Bauern für wertlosen Dreck. Und nun stellt sich heraus, dass jeder Einzelne von ihnen ein Wechsel ist, der nur darauf wartet, zu Gold gemacht zu werden.