Käfighaltung und Freilandhaltung im Vergleich

Käfighaltung und Freilandhaltung im Vergleich

Battery-Cage vs. Free-Range Humans

Gewöhnlicher Gegenstand Sonstiges

Teil zwei der Abhandlung "Menschenhaltung und -pflege".

Wert: 1 Kronen

Ankauf durch (bester Preis zuerst): Buchverkäufer, Alchemist, Händler

Beste Gegend zum Verkaufen (von viel nach wenig): Novigrad, Toussaint, Skellige, Velen.

Inhalt

[...] In den letzten Jahrzehnten sind viele von unser zu der Ansicht gelangt, dass man weitaus effektiver an hochwertiges Menschenblut kommt, wenn man, statt Jagd auf Menschen zu machen, diese systematisch und kontrolliert züchten würde. Abseits der offensichtlichen Vorteile eines solchen Vorgehens, wie die Kontrolle über die Nahrungsmittel und die Möglichkeit, bestimmte Menschen miteinander zu kreuzen, um Abkömmlinge mit bestmöglichem Hämoglobin zu erhalten, liegt ein weiterer eindeutiger Vorteil der Menschenhaltung darin, dass Menschen in Gefangenschaft weniger aggressiv sind als in ihrer natürlichen Umgebung, also in "Dörfern" und "Städten", und daher auch weniger Probleme bereiten.

Es gibt verschiedene Ansätze für die Haltung von Menschen, von denen zwei in letzter Zeit am weitesten verbreitet sind - die Käfighaltung und die Freilandhaltung. Diese Abhandlung beleuchtet die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser beiden Haltungsmethoden sowie die jeweils erforderlichen Maßnahmen. Zur Einführung sollen zunächst die grundlegenden Unterschiede zwischen beiden Methoden dargelegt werden.

Bei der Käfighaltung (eine detaillierte Beschreibung findet sich in dem Buch Menschenhaltung und -pflege) werden mehrere männliche und weibliche Exemplare in einem geschlossenen, beengten Bereich gehalten, wo sie permanenten Zugang zu Luft, Nahrung und Wasser haben. Diese Zuchtform unterscheidet sich von der Freilandhaltung darin, dass es den Menschen nicht gestattet ist, den Zuchtbereich zu verlassen, und dass sie ihr gesamtes Leben lang in Gefangenschaft verbringen.

Bei der Freilandhaltung dagegen belässt man die Exemplare in ihrer natürlichen Umgebung oder erschafft eine Umgebung, die dieser natürlichen Umgebung nahekommt, man erschafft also Dörfer (mehr dazu im Kapitel "Menschendörfer: Aufbau und Pflege einer Herde") und erzeugt dann eine psychologische oder physische Abhängigkeit von ihrem Besitzer. Die effektivste Methode, einen Menschen abhängig zu machen, sind die Garantie von Sicherheit und der permanente Zugang zu hochwertiger Nahrung. Dazu ist anzumerken, dass ein Mensch, der seinem Besitzer vertraut, keine Angst verspürt und sich nicht verteidigt, wenn sein Blut getrunken wird. Auf diese Weise wird die Produktion von Noradrenalin und Cortisol verringert, die den Geschmack des Blutes negativ beeinflussen. Darüber hinaus kann es vorkommen, dass ein in Freilandhaltung domestizierter Mensch ein gewisses Vergnügen verspürt, wenn sein Besitzer von seinem Blut trinkt - vermutlich aus sexueller Erregung -, was einen noch intensiveren Blutgeschmack bewirkt.

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Toussaint · 1 Fundorte

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