
Aus dem Journal
Ein Freund von mir sagte, dass bei all den Greifen und Basilisken und sonstigem Geschmeiß die guten alten Wölfe das geringste Problem wären ... Dann fraßen die verdammten Biester ihm die halbe Herde auf.
- Yngvar, Schäfer
Einst waren Wölfe die unangefochtenen Herrscher der Wälder. Die Menschen erschreckten ihre Kinder mit ihnen, und auch die Erwachsenen erschauerten beim Wolfsgeheul. Die Monster, die nach der Konjunktion auftauchten, drängten die Wölfe nicht nur tief in die Wälder zurück, sondern nahmen auch ihren Platz in den Albträumen der Menschen ein. Das heißt aber nicht, dass die alten Räuber keine Gefahr mehr darstellen. Wölfe tragen keinen Funken Magie in sich und spucken weder Feuer noch Säure, aber das hält sie nicht davon ab, unvorsichtige Reisende und Jäger zu töten.
Besonders gefährliche und wilde Unterarten sind Warge sowie die schneeweißen Wölfe, die heute nur noch im wilden Hochland von Skellige anzutreffen sind.
Für gewöhnlich jagen Wölfe in Rudeln, die aus einer Handvoll bis über ein Dutzend Tiere bestehen können. Einzelne besonders starke Männchen jagen aber auch alleine. Obwohl Wölfe schwächer sind als viele der Monster, die nach der Konjunktion aufgetaucht sind, wiegen sie dies mit ihrer Intelligenz wieder auf. Wer gegen sie kämpft, muss darauf achten, nicht von ihnen umzingelt zu werden. Wenn Wölfe an einem Ort anzutreffen sind, kann das auch ein Zeichen für noch größeren Ärger sein - diese Raubtiere teilen sich ihr Jagdrevier häufig mit Werwölfen und Waldschraten.
Beute
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.