Nachterscheinungen

Nachterscheinungen

Nightwraiths

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Schwächen

Aus dem Journal

Nachterscheinungen strahlen eine unwahrscheinliche Traurigkeit aus, dieser hilflose Zorn ... Ich fürchte sie, so wie jeder andere auch. Aber eigentlich tun sie mir leid.
- Aelline Altsparr, elfische Bardin

Verglichen mit anderen Kreaturen der Nacht - beispielsweise Katakanen, Nosferatu und Werwölfen - sehen Nachterscheinungen und deren seltenere Verwandte, die Dämmererscheinungen, nicht sonderlich gefährlich aus. Denn wie viel Schaden richtet schon eine blasse, dürre Frau im abgetragenen Kleid an? Die Antwort lautet: ziemlich viel! Aber statt diese Erfahrung am eigenen Leib zu machen, sollte man des Nachts einfach lieber keine Felder und Wiesen überqueren.

Ähnlich wie Mittagserscheinungen treten Nachterscheinungen nur in ländlichen Gegenden auf. Ihre häufigsten Opfer sind Reisende, doch wenn die Legenden, die sich um sie ranken, wahr sind, schleichen sie sich nachts auch in die Hütten der Bauern und ermorden diese im Schlaf.

Während des Angriffs sind Mittagserscheinungen die meiste Zeit über körperlos, sodass physische Schläge durch sie hindurchgehen. Sie nehmen lediglich in den kurzen Augenblicken ihres Angriffs einen körperlichen Zustand an. Wenn sie geschwächt sind, erschaffen sie mehrere Abbilder von sich, die nicht direkt angegriffen werden können. Mit ihrer Hilfe saugt die Mittagserscheinung die Lebensenergie ihres Opfers auf.

Nachterscheinungen können ebenfalls körperlos sein und sind in diesem Zustand nur sehr schwer zu verwunden. Um eine Erscheinung zu zwingen, die körperliche Form anzunehmen, muss sie mit dem Yrden-Zeichen gefangen genommen oder mit einer Mondstaub-Bombe getroffen werden.

Beute

Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.

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