
Aus dem Journal
Die meisten Monster verstecken keine Schätze in ihren Bau. Harpyien allerdings lieben alles, was glitzert.
- Letho, Hexer der Vipernschule
Es ist schwer zu sagen, was an Harpyien und ihren Verwandten, den Schischigas, am Abstoßendsten ist: ihr hässliches Aussehen, der sie umgebende überwältigende Gestank nach Verwesung und Vogelkot oder ihr markerschütternder Schrei. Es genügt zu sagen, dass selbst Ratten, die gerne zwischen widerlichen Fäkalien und fauligen Abfällen leben, einen weiten Bogen um die Nester von Harpyien machen.
Harpyiennester befinden sich häufig auf hohen Klippen oder entlang felsiger Schluchten. Sichere Anzeichen für ein nahes Nest sind menschliche und tierische Überreste, mit Guano überzogene Felsen und Federn auf dem Boden.
Harpyien und Schischigas jagen in Schwärmen, die aus einer Handvoll von ihnen bis hin zu zwanzig Exemplaren bestehen können. Obwohl Harpyien eher feige und vorsichtig sind, verteidigen sie ihre Nester mit aller Macht und zögern nicht, anzugreifen, wenn sie ihren Gegnern zahlenmäßig überlegen sind.
Während des Kampfes nutzen sie ihre Flugfähigkeit, um sich aus der Luft einzeln auf ihre Opfer zu herabzustürzen, bevor sie sich wieder in die Lüfte und außer Reichweite schwingen. Sie können mit ihren Flügeln oder ihren scharfen Schnäbeln oder Krallen töten. Auf dem Boden bewegen sie sich allerdings langsam und unbeholfen voran und stellen keine große Bedrohung dar.
Beute
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25 %
Harpyieneier
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1–325 %
Harpyienfedern
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25 %
Harpyienkrallen
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10 %
Rohes Fleisch
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2 %
Monsterblut
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2 %
Monsterherz
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2 %
Monsterhirn
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1–32 %
Monsterklaue
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2 %
Monsterknochen
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2 %
Monsterleber
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2 %
Monsterspeichel
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1 %
Kleines blaues Mutagen
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1 %
Kleines grünes Mutagen
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1 %
Kleines rotes Mutagen
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.