
Aus dem Journal
Es heißt, der Hund sei der beste Freund des Menschen ... Aber in diesen schlechten Zeiten sollte man sich selbst vor diesen Freunden in Acht nehmen.- Alfred Pankratz, Bettler aus Novigrad
Einige behaupten, Hunde seinen die Spiegelbilder ihrer Herren. Ein Haustier, das gut behandelt wird, belohnt seinen Besitzer mit Treue und Vertrauen, wohingegen ein schlecht behandeltes Tier Schreie mit Bellen und Tritte mit Bissen belohnt. Da es unzählige schlechte Menschen gibt, gibt es auch unzählige schlechte Hunde. Am gefährlichsten sind die streunenden Köder, die vor den Menschen jeglichen Respekt verloren und Geschmack an Blut und Aas gefunden haben.
Hunde greifen für gewöhnlich im Rudel an und wählen einzelne Opfer als Beute aus, bei denen sie eine Schwäche wittern. Rudel von tollwütigen Hunden wagen nur den Angriff auf Kinder, Säufer, ältere Menschen oder Krüppel. Wenn sie sich allerdings in eine Ecke gedrängt fühlen, verteidigen sie sich mit vor Geifer triefenden Reißern und scharfen Krallen gegen jeden Angreifer.
Beute
Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.