Der Geist von Daphne

Der Geist von Daphne

Daphne’s Wraith

Geister Blood and Wine

Schwächen

Aus dem Journal

In Toussaint bekam Geralt einmal einen Fall von Gynodendromorphie zu Gesicht - also eine Frau, die in einen Baum verwandelt worden war. Ein Schnitt in die Rinde brachte Blut zum Vorschein. Wenn der Wind durch die Blätter strich, war ein leises Schluchzen zu hören. Der Hexer untersuchte die Angelegenheit und erfuhr, dass der Verwandlung vermutlich ein Zauber oder Fluch zugrundelag, der mit der Vergangenheit der Unglücklichen zu tun hatte. Daphnes große Liebe, ein Ritter, war zum Luchsfelsen aufgebrochen und nie zurückgekehrt. Sie wartete noch immer auf ihn, erfüllt von Sehnsucht und Trauer.

Unser Held beschloss, Daphnes Verzauberung rückgängig zu machen, doch ach. Der Schock der Befreiung aus dem Baumgefängnis war zu viel für Daphne. Sie wurde zu einem zornigen, höchst gefährlichen Geist, den Geralt aus dieser Dimension verbannen musste. Schweren Herzens tat er es, doch im Wissen, dass man den Geist nur so besänftigen konnte.

Unser Held suchte die Hexe auf und zwang sie, die Verzauberung der Frau im Baum aufzuheben. Doch ach. Der Schock der Befreiung aus dem Baumgefängnis war zu viel für Daphne. Sie wurde zu einem zornigen, höchst gefährlichen Geist, der in das erste Lebewesen fuhr, das des Weges kam - es war ein Hund - und dann Jacob den Holzfäller tötete. Geralt setzte dem Wüten des Geistes ein Ende, indem er den besessenen Hund tötete. Dann ging er betrübt über das Schicksal von Frau, Holzfäller und Hund davon.

Beute

Prozent = Chance je Fund. Dazu kommen allgemeine Beute und Gegenstände, die von der Stufe abhängen.