Datenbank · Charaktere Phantom Liberty
Farida Nazeri
Farida Nazeri – Eintrag aus der Datenbank von Cyberpunk 2077. Farida ist nicht die typische Tochter eines Ärztepaars, die einfach in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten ist.
Eintrag
Farida ist nicht die typische Tochter eines Ärztepaars, die einfach in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten ist. Schon als Kind verstand sie, dass Ideale und Prinzipien nur denen dienen, die die Macht haben – oder sie gerne hätten. Als ihre Mutter beschuldigt wurde, ein Mitglied der iranischen Elite auf dem Operationstisch ermordet zu haben, musste die ganze Familie aus dem Land fliehen. Die NUSA gewährten der Familie Asyl – Militech konnte die Fähigkeiten der Eltern gut gebrauchen und bildete auch die junge Farida schnell aus, um sie gleich nach ihrem Studium in den Vereinigungskrieg zu schicken.
Farida landete in Hansens Einheit, die nach Night City verlegt wurde. Dort blieben dann die letzten Überbleibsel jedweder Ideale auf der Strecke. Hansen hingegen gab ihr eine Klinik und mehr oder minder freie Hand. Jetzt ist der Ripper für die Implantate von BARGHEST-Soldaten und Privatkunden zuständig. Dabei hält sie sich bedeckt und hofft, dass sie irgendwann genug Geld zusammengespart hat, um einfach abzuhauen und vielleicht sogar in den Iran zurückzukehren. In der Zwischenzeit hilft sie auch ihren alten Kontakten, wenn sie dazu die Gelegenheit hat, weil sie sich auch nach all diesen Jahren und Enttäuschungen noch ein wenig wie eine NUSA-Soldatin fühlt.
Farida landete in Hansens Einheit, die nach Night City verlegt wurde. Dort blieben dann die letzten Überbleibsel jedweder Ideale auf der Strecke. Hansen hingegen gab ihr eine Klinik und mehr oder minder freie Hand. Jetzt ist der Ripper für die Implantate von BARGHEST-Soldaten und Privatkunden zuständig. Dabei hält sie sich bedeckt und hofft, dass sie irgendwann genug Geld zusammengespart hat, um einfach abzuhauen und vielleicht sogar in den Iran zurückzukehren. In der Zwischenzeit hilft sie auch ihren alten Kontakten, wenn sie dazu die Gelegenheit hat, weil sie sich auch nach all diesen Jahren und Enttäuschungen noch ein wenig wie eine NUSA-Soldatin fühlt.